Veranstaltung zum Thema Elektromobilität

In Kooperation mit McKinsey zur Studie "Berlin 2020. Unsere Stadt. Wirtschaftliche Perspektiven durch neue Wachstumskerne"

01.11.2011

Grand Hyatt Berlin am Potsdamer Platz

Der Trend zur Elektromobilität scheint weltweit nicht mehr aufzuhalten. Dabei stellt die Entwicklung entsprechender Konzepte und Technologien eine große Herausforderung nicht nur für die Automobilindustrie dar. Auch der öffentliche Raum, insbesondere die Städte, müssen die Voraussetzungen für elektrisches Fahren schaffen. Das birgt enorme Wachstumspotenziale. Gleiches gilt für Berlin. Berlin steht dabei im Wettbewerb mit internationalen „Megacities“, die wie New York, Paris oder Singapur auf E-Mobilität setzen. Die von der Bundesregierung anvisierten „Schaufensterprojekte“, die die Systemkompetenz zwischen E-Mobilität, erneuerbarer Energieerzeugung, Smart Grids und angepasster Verkehrsordnung über die nächsten Jahre im größeren Maßstab (~20.000 bis 50.000 Fahrzeuge) erproben sollen, könnten Berlin einen Innovationssprung mit neuen Arbeitsplätzen bescheren.

Wie sehen – im nationalen und internationalen Vergleich – die Chancen von Berlin aus, Leitmetropole für Elektromobilität zu werden? Impulsvorträge und anschließende Podiumsdiskussion zum Thema
„Berlin elektrisiert: Elektromobilität als Wachstumschance“

mit Gernot Lobenberg, Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO &
Dr. Christian Malorny, Direktor im Berliner Büro von McKinsey & Company und Leiter des deutschen Automotive & Assembly Bereichs

Dienstag, den 1. November 2011, um 19.00 Uhr
im Grand Hyatt Berlin am Potsdamer Platz

Die Moderation übernahm der stellvertretende Vorsitzende Ingo Harding für die Initiative Hauptstadt Berlin e.V.